Welche Daten verlassen meinen Rechner, wenn ich Biwak einen Auftrag gebe?
Ihr Auftragstext, der nötige Gesprächsverlauf und die Dateiinhalte, die der Agent dafür liest. Sie gehen verschlüsselt an die Biwak-Gegenstelle bei Supabase, die im nächstgelegenen Rechenzentrum läuft, aus Deutschland in Frankfurt am Main, und von dort, ohne Angaben zu Ihrem Konto, an das Sprachmodell bei Microsoft Azure. Gespeichert bleiben Ihre Dateien, Gespräche und Sicherungspunkte nur auf Ihrem Rechner.
Speichert Biwak den Text meiner Aufträge?
Aus der App nicht. Die Gegenstelle reicht den Auftrag durch und hält für Kontingent und Abrechnung nur Zeitpunkt, Modell, Token, Kosten und eine Prüfsumme fest; das Gespräch liegt auf Ihrem Rechner. Im Arbeitsbereich im Browser liegen Gespräche in der Kontodatenbank in Frankfurt, bis Sie sie löschen, und Ihre Dateien samt Kopien der Gespräche auf unserem Server in Paris, ohne feste Frist.
Kann Biwak meine Gespräche lesen?
Gespräche aus der App liegen nur auf Ihrem Rechner; Biwak hat sie nicht. Gespräche aus dem Browser öffnet Biwak in der Verwaltung nur mit einem Anlass wie Support oder Fehlersuche, und jeder solche Zugriff steht ein Jahr im Protokoll. Einen Fehlerbericht, den Sie senden, bekommen wir außerdem vollständig per Mail.
Wer sieht meine Suchanfragen?
Im Arbeitsbereich im Browser gehen die Suchbegriffe, die der Agent bildet, an Linkup; Ihre Dateien gehen nicht mit. Ruft der Agent eine Webseite auf, fragt er sie direkt an: im Browser von unserem Server in Paris, in der App von Ihrem Rechner aus. Beides lässt sich in den Einstellungen abschalten.
Wo finde ich die Auftragsverarbeitungsverträge der Dienstleister?
Hinter jeder Station dieser Karte und gesammelt in Abschnitt 9 der Datenschutzerklärung, jeweils mit Fassung, Prüfsumme und dem Original beim Anbieter.